Frithjof Walk
Vertriebsleiter FEIG ELECTRONIC GmbH
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Plattform zur Kommunikation |
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Dienstag, den 28. Februar 2012 um 13:00 Uhr |
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Feig Electronic hat sich als einer der führenden Hersteller von RFID-Lesegeräten bereits vor dem Medienhype um RFID in der Mitte des letzten Jahrzehnts in großem Umfang dafür eingesetzt, Anbieter, Integratoren, Systembetreiber, Anwender und Nutzer von RFID-Systemen über die Technologie und deren Nutzen und Risiken, die technologischen Grenzen und Möglichkeiten zu informieren. Das CeBIT Forum AutoID/RFID stellte von Anfang an eine ideale Plattform für uns dar, diese Aufgabe weiterzuführen.
Seit der Übernahme der Verantwortung für das Forum AutoID/RFID auf der CeBIT durch „RFID im Blick" sind wir als Partner dabei und unterstützen die Kommunikation von neuen Anwendungsfeldern der RFID-Technologie im Zusammenspiel mit anderen Verfahren und immer neuen Anwenderkreisen.
Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Partner dieses Projektes sein zu dürfen. RFID als eine Technologie zur automatischen Identifikation bietet Möglichkeiten besonders zur Steigerung der Sicherheit im elektronischen Handeln der vernetzten Welt. In Zukunft kann diese Technologie in jeder Hinsicht einen großen Beitrag dazu leisten.
Frithjof Walk |
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Kommunikationsplattform für die RFID-Branche |
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Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 14:22 Uhr |
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Als einer der führenden Anbieter von RFID-Lesegeräten sehen wir unsere Aufgaben im Umfeld einer internationalen IT-Messe wie der CeBIT nicht nur in der direkten Generierung von Neukontakten in der Ausstellung, sondern auch in der Förderung, Kommunikation und Information aller Marktteilnehmer. Wir wissen um die Wichtigkeit gut und neutral informierter Verbraucher und Anwender für die positive Entwicklung der Märkte. Insbesondere vor dem Hintergrund der Ausgabe des neuen Personalausweises, der Millionen potenzieller Nutzer mit den Möglichkeiten der RFID-Technologie in Kontakt bringt. Besonders unter dem Aspekt der vielzitierten Nachhaltigkeit sehen wir dieses jährlich wiederkehrende Projekt als wichtige Plattform. Diese ist eine regelmäßige und nachhaltige Informationsquelle für potenzielle Anwender und allgemein Interessierte hinsichtlich unserer Kerntechnologien. Als Technologieanbieter, der in den Anwendungen grundsätzlich in zweiter Reihe hinter den Systemintegratoren und Lösungsanbietern steht, ist die CeBIT und insbesondere das CeBIT Forum AutoID/RFID für Feig Electronic eine wichtige Plattform zur Kommunikation mit den Endanwendern unserer Technologie.
Frithjof Walk |
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Qualitätskriterien eines RFID-Readers |
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Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 17:05 Uhr |
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Herr Walk, durch welche Qualitätskriterien zeichnen sich RFID-Reader aus?
Meines Erachtens sind es im Wesentlichen drei Kriterien, welche für die Qualität eines RFID-Readers maßgebend sind. Erstens beruht die Qualität eines RFID-Lesegerätes auf der Ingenieurleistung und dem Erfindungsreichtum eines Unternehmens. Das Know-how, das Wissen und die Erfahrung des Reader-Herstellers sind das Qualitätssiegel für ein Gerät. Zweitens sollten Produkte ganz eng in Zusammenarbeit mit dem Anwender entwickelt werden, sozusagen vom Kunden „miterfunden". Viele Ideen werden von außen an uns herangetragen. Drittens darf ein Produkt nicht auf Kosten der Kosten produziert werden. Damit meine ich eine gewisse ‚Wegwerfmentalität‘: Wenn man nur die Kosteneffizienz betrachtet, leidet die Produktqualität. Dieses führt zu einem kurzlebigen Produkt, das ich nach kurzer Zeit austauschen muss. Qualitativ hochwertige Produkte sollten auch nach zehn Jahren noch funktionieren und über entsprechende Updates aktualisiert werden können, sodass diese wieder dem Stand der Technik entsprechen.
Bei der Umsetzung eines RFID-Projektes nimmt die Reader-Technologie nur einen Teil des Gesamtkonzeptes ein. Worauf sollte der Anwender beim Erwerb eines Reader-Produktes achten?
Wenn sich ein Anwender selbst auf die Suche nach einem Produkt begibt, ist dies aus meiner Sicht bereits der falsche Weg. Vielmehr sollte er sich an einen Integrationspartner wenden, der nicht nur die Hardware liefert, sondern eine Lösung anbietet. Der Integrator sollte über eine optimale Vernetzung zu Herstellern verfügen. Wenn der Anwender einen Anbieter wählt, dann einen, der nicht nur den Fokus auf die Qualität des Produktes legt, sondern der auch den Service dahinter anbietet. Denn nicht die Verfügbarkeit des Produktes ist entscheidend, sondern die Verfügbarkeit des Unternehmens, beispielsweise bei prozessbegleitenden Fragestellungen. Nur wenn ein Unternehmen als Prozessbegleiter zwischen dem Hersteller und dem Kunden fungiert, kann am Ende eine erfolgreiche RFID-Umsetzung stehen.
Frithjof Walk |
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